„Chiefs Football macht so viel Spaß: Big Plays, starke Defense, sich auch mal ärgern – und der Win.“ So hat es BauersBua1 in unserem Community Huddle formuliert, und Ninia hat die neue Folge genau mit diesem Satz eröffnet. Ich unterschreibe ihn, gewichte aber anders als Kolja: Für mich war das 22-6 gegen die Chargers leistungstechnisch das schwächste Spiel der Chiefs in dieser Saison. Vor allem die zweite Halbzeit war ein Rückschritt in eine Zeit, die ich hinter uns geglaubt hatte. Genau so ein Spiel hätten wir letztes Jahr verloren.
Aber: Wir stehen bei 5-0, sind das einzige ungeschlagene Team der AFC, und in der Conference sieht im Moment niemand wirklich stark aus. Die Bills haben die bessere Offense, aber die deutlich schlechtere Defense. Patriots und Jaguars können dominant sein und eine Woche später seltsam aussehen. Browns, Ravens ohne Lamar und Steelers sind Wundertüten. Wir sind nach EPA die drittbeste Defense und die viertbeste Offense der Liga. Wie passt das mit einem Spiel zusammen, das mich so geärgert hat?
Darüber haben Ninia, Kolja und ich in der neuen Folge gesprochen. Hier lest ihr die wichtigsten Punkte nach – und am Ende unsere Tipps für Seattle.
Das Spiel: 19-3 zur Pause, danach fast nichts mehr
Der Start war stark. Harrison Butker eröffnete mit einem Field Goal aus 44 Yards, dann lief Kenneth Walker nach einem guten Cut 33 Yards zum Touchdown. Den Extrapunkt setzte Butker daneben, also stand es 9-0. Die Chargers kamen bis an unsere 5-Yard-Linie, mussten sich aber mit einem Field Goal begnügen.
Im zweiten Viertel fing Jack Cochrane einen Pass von Justin Herbert ab und trug ihn 48 Yards bis an die 17 der Chargers. Den Drive beendete Patrick Mahomes allerdings mit einer Interception in der Endzone: Er wollte den Ball nach eigener Aussage wegwerfen, gab Andrew Armstrong aber noch eine Chance – Cam Hart fing ab. Danach lief es wieder. Walker erzielte seinen zweiten Touchdown aus 2 Yards (mit Mahomes als Vorblocker), Butker traf sieben Sekunden vor der Pause aus 50 Yards zum 19-3. Zur Halbzeit standen 268 Yards für uns, 103 für die Chargers.
Dann kam der Bruch. Direkt nach der Pause fing Quentin Johnston einen 57-Yard-Pass bis an unsere 1-Yard-Linie. Eine Holding-Strafe warf die Chargers zurück, es folgten zwei unvollständige Pässe und nur ein Field Goal zum 19-6. Unsere Offense blieb im dritten Viertel an der Goal Line stecken (4th-and-1, Walker läuft in die Mauer), ein 52-Yard-Field-Goal ging daneben. Im vierten Viertel kam nur noch Butkers 30-Yard-Field-Goal zum 22-6 dazu. Gefährdet war der Sieg nie: 422 zu 259 Total Yards, 0,09 EPA pro Play gegen minus 0,37. Aber nach dem 19-3 haben wir nur noch drei Punkte erzielt.
Fazit: Das Ergebnis wirkt dominanter, als das Spiel war. Gewonnen hat es Walker mit seinen Big Plays – und eine Defense, der die Chargers es auch leicht gemacht haben.
#1: Wieso bekommen wir die Special Teams nicht in den Griff?
Ninia hatte es schon vor zwei Wochen angesprochen, Kolja und ich hatten das ein wenig abmoderiert. Gegen die Chargers hatte sie recht. Butker steht 2026 nach fünf Spielen bei einer Field-Goal-Quote von 76,9 Prozent, das ist Platz 18 von 33 Kickern. 2023 traf er noch 94,3 Prozent und keinen Extrapunkt daneben, 2025 lag er nur noch 1,2 Prozentpunkte über dem Ligaschnitt, bei den PATs sogar darunter. Dass er selbst eingeräumt hat, die Fehlschüsse hätten mental Spuren hinterlassen, finde ich zu diesem Zeitpunkt bemerkenswert. Einen Konkurrenten im Practice Squad halte ich trotzdem für ausgeschlossen. Die Chiefs vertrauen ihm, und er wird das durchziehen.
Das größere Problem ist für mich das Return Game. Nikko Remigio erinnert mich mit seinem Fumble zunehmend an Skyy Moore. Wir haben seit Jahren keinen Return-Touchdown in der Regular Season. Lichtblick ist Emmett Johnson bei den Kickoff Returns: zwei Returns, 50 Yards, also 25 im Schnitt. Ich würde dort gern mal andere Spieler sehen – Johnson oder Cyrus Allen. Dazu kommt die Kickoff Coverage: Die Chargers kamen auf 23,2 Yards im Schnitt.
Und dann die Strafen. Hier waren Kolja und ich uns nicht einig. Kolja findet die 89 Strafyards in diesem Spiel verkraftbar, zumal 15 davon auf das Unnecessary Roughness von L'Jarius Sneed gehen. Für mich ist es kein Einzelfall: In allen sechs Wochen gab es Strafen in den Special Teams, diesmal ein Block über der Hüfte beim Punt Return und ein Delay of Game im Punt-Team. Das ist ein Drittel der Saison. Da muss Dave Toub ansetzen.
Das Gute: Matt Araiza hat sich zum besten Punter der Liga entwickelt. Es geht also, und deshalb ist das für mich vor allem ein Coaching-Thema.
#2: Wieso klappt es in der Redzone nicht?
Das war das große Thema eurer Fragen. „Red Zone Offense war leider eine glatte 6“, schrieb F. Haurand, Dennis Wilms fand das Laufspiel dort zu eindimensional, und SachsFaraho fragte, wie wir endlich mehr Touchdowns daraus machen.
Die Zahlen: Nur einer von vier Redzone-Trips endete im Touchdown. Vor dem Spiel lagen wir bei 63 Prozent (12 von 19), jetzt bei 57 Prozent (13 von 23). Die Lösung der Chargers war simpel: blitzen und Druck machen. Bei der Mahomes-Interception lief er von der 2 bis etwa an die 15 zurück. Im dritten Viertel gab es an der 8 viermal Walker in Folge, zuletzt bei 4th-and-1 durch die Mitte. Das war mir zu uninspiriert.
Ich habe mir vor der Folge angeschaut, was erfolgreiche Redzone-Teams anders machen. Es sind drei Dinge:
Keine negativen Plays. Keine Sacks, keine Interceptions, keine Fumbles. Lieber Yards halten als nach hinten fallen.
Lauf und Pass verschleiern. Formationen, aus denen man nicht ablesen kann, was passiert. Oft ist das 11 Personnel (ein Running Back, ein Tight End, drei Wide Receiver), in 68 Prozent der Fälle. Oder eine schwere Formation, die nach Max Protection aussieht und dann zum Lauf wird.
Ein Spieler, der immer drei, vier Yards schafft. Christian McCaffrey, Derrick Henry, Dallas Goedert bei den Eagles, dazu Quarterbacks wie Lamar Jackson und Josh Allen.
Genau da liegt der Haken: Kenneth Walker ist ein Big-Play-Back, kein Nahdistanzspieler. Er bleibt bei ein oder zwei Yards hängen – und läuft im nächsten Moment 33 Yards. In der Redzone halte ich Emmett Johnson für die bessere Wahl. Und Mahomes, der so etwas könnte, wird aus Verletzungssorge kaum noch als Läufer eingesetzt. Lieber drei Punkte als drei Spiele ohne ihn – das verstehe ich.
Kolja ist optimistischer. Für ihn ist es eine Mischung aus Blocking gegen die Blitzes und Routen, bei denen die Receiver an den Verteidigern hängen bleiben. Beides hält er im Laufe der Saison für lösbar. Mein Verdacht: Ein paar kreative Lösungen liegen noch in der Schublade und kommen im Dezember oder in den Playoffs.
#3: Reichen unsere Wide Receiver?
Andi Garcia fand, die Receiver hätten ganz gut ausgesehen. Für mich ist das eine Frage der Erwartung. Ohne das Laufspiel wäre das eine Offense aus den letzten drei Jahren gewesen: kurze, sichere Pässe, keine tiefen Bälle. Mahomes' Intended Air Yards lagen bei 4,4 Yards, im Saisonschnitt sind es 6,6. Klarer Abfall.
Xavier Worthy war die wichtigste Anspielstation: 7 Targets, 7 Catches, 73 Yards. Jalen Royals stand bei rund 75 Prozent der Snaps auf dem Feld und hat die Rolle von Rashee Rice übernommen. Andrew Armstrong kam vor allem bei Läufen, weil er gut blockt. (Kleine Korrektur zu unserer Folge: Armstrong ist 2026 doch ein Rookie. Er war 2025 Undrafted Free Agent bei den Dolphins, hat dort aber nie gespielt.) Cyrus Allen spielte nur neun Snaps, fing aber beide Targets. Wird er für später zurückgehalten, wie mehrere von euch gefragt haben? Ich glaube eher, die Chiefs tasten sich an ihre Rookies heran. Allen wird von Woche zu Woche besser.
Mein Urteil: Alle waren okay. Mit diesen vier Receivern gewinnen wir aber keinen Blumentopf über die Saison. Wenn Rice zurückkommt, wird es „okay-isch“.
Wer ersetzt Tyquan Thornton? Das fragte F. Haurand. Aus dem Kader am ehesten Justin Watson oder Worthy, wobei Kolja und ich Worthy beide nicht als Eins-zu-eins-Ersatz sehen. Armstrong ist für uns beide eher der Nachfolger von JuJu Smith-Schuster.
Mein Wunschkandidat von außen ist Brian Thomas Jr.: In Jacksonville wurde er zuletzt zweimal in Folge zur Halbzeit auf die Bank gesetzt, er hat noch seinen Rookie-Vertrag und kennt die West Coast Offense. Sein Cap Hit läge im Trade-Fall bei 2,62 Mio. US-Dollar, 2027 bei rund 4,6 Mio. Einen Erstrundenpick würde ich nicht geben.
Als Maßstab dient für mich der Trade von Marvin Harrison Jr., der für einen Zweit- und einen Sechstrundenpick wechselte. Den zusätzlichen Drittrundenpick aus dem McDuffie-Trade könnte man einbauen. Die Trade Deadline ist dieses Jahr erst am 10. November. Eine Rückkehr von Tyreek Hill würde ich Thomas klar nachordnen.
#4: Wie gut war die Defense wirklich?
Aus Ninias Sicht hat die Defense das Spiel gewonnen, und dem widerspricht niemand. Kein Touchdown zugelassen, vier Sacks, der Goal-Line-Stand im dritten Viertel. George Karlaftis kam auf einen Sack und drei Quarterback Hits, Nick Bolton auf elf Tackles. Es war sein 26. Spiel mit mindestens zehn Tackles, Franchise-Rekord vor Derrick Johnson. Dazu Cochranes Pick und starke Momente von Rookie Nohl Williams.
Aber: Christian Roland-Wallace wurde nach zwei Roughing-the-Passer-Calls des Feldes verwiesen, und Chris Jones stritt sich an der Seitenlinie mit Defensive-Line-Coach Joe Cullen. Und der Gegner muss eingeordnet werden. Kolja hat darauf hingewiesen, dass von den fünf Startern in der Chargers-O-Line vier Rookies waren, die erst im Laufe der Saison reingerutscht sind. Herbert wirkte entsprechend verunsichert, die Interception warf er Cochrane direkt in die Arme.
Passrusher oder Tyreek Hill? Laut The Athletic haben die Chiefs bei Hill keine Eile. Kolja und ich sind uns einig: Ein Passrusher wäre wichtiger. Mahomes hat mit durchschnittlichen Waffen Super Bowls gewonnen, und Walker plus Eric Bieniemy machen die Offense besser als in den letzten drei Jahren.
Die Defense hat mehr Lücken: Linebacker, die in der Mitte Räume öffnen, ein Passrush, der Pressure erzeugt, aber zu selten Ergebnisse, und junge Safeties. Chris Jones ist nicht mehr der Chris Jones von vor drei Jahren – für mich die größere Diskussion als die um Travis Kelce. Er braucht Unterstützung.
Entweder machen Mason Thomas und Peter Woods schnell Entwicklungssprünge, oder wir investieren wie damals bei Frank Clark. Kandidaten gäbe es übrigens ausgerechnet bei den Chargers: Khalil Mack (für ein Jahr), Bud Dupree und Tuli Tuipulotu, wobei Letzterer zu jung und zu teuer sein dürfte.
Verletzungen
Jaylon Moore: Gehirnerschütterung, im Concussion-Protokoll.
Josh Simmons: trainiert seit letzter Woche wieder, limitiert.
Rashee Rice: zwei Spiele raus, laut Andy Reid „eine Woche, vielleicht zwei“. Seattle ist realistisch.
Travis Kelce: Knöchel, in der ersten Halbzeit getaped, in der zweiten sogar ohne Tape. Keine schwere Verletzung, solange der Injury Report am Mittwoch nichts anderes sagt.
Die O-Line hat mit Kahlil Benson an Left Tackle und Joshua Ezeudu ab dem zweiten Viertel keinen einzigen Sack zugelassen. Ezeudu ist für mich das typische Next-Man-up-Beispiel.
Szenen, Gameballs und ein Rekord
Szene des Spiels:
Kolja wählte ein Schild im Publikum beim 9-0, mit dem ein Fan im Seahawks-Trikot Walker bat, nach Hause zu kommen. Am Sonntag kommt er – nur in anderen Farben.
Ninia entschied sich für Walkers 33-Yard-Lauf, der für sie die ganze Absurdität dieses Spiels zeigt: an der Goal Line kein Yard, aus dem Mittelfeld ein Touchdown.
Für mich war es der Goal-Line-Stand nach Johnstons 57-Yard-Catch. Als die Chargers aus 1st-and-Goal an der 1 nur ein Field Goal machten, wusste ich: Das Spiel ist durch.
Gameball: Kolja gibt ihn an Nick Bolton, Ninia an Xavier Worthy, ich an Joshua Ezeudu.
Mahomes und Brady: Mahomes holte seinen 100. Regular-Season-Sieg im 131. Start und zog damit mit Tom Brady gleich. Mahomes ist von diesen Brady-Vergleichen inzwischen selbst genervt (täglich grüßt das Murmeltier). Ich habe während der Aufnahme nachgeschaut, wann er Brady allein überholt: Brady gewann auch seine Starts 132, 133 und 134 und verlor erst im 135. gegen die Browns. Mahomes braucht also die nächsten vier Siege in Folge.
Preview: Chiefs @ Seahawks – Wie stark ist Seattle wirklich?
Sunday Night Football in Seattle, wegen der Zeitumstellung in derselben Nacht bei uns schon um 01:20 Uhr in der Nacht auf Montag. Die Seahawks sind amtierender Super-Bowl-Champion, stehen aber bei 3-3 und haben zwei Spiele in Folge verloren. Alle drei Niederlagen zusammen ergeben nur minus acht Punkte. Trotzdem sind wir Außenseiter (+3), und damit kann ich gut leben.
Die Seahawks-Defense ist ligaweit die Nummer zwei. Ihr Passrush mit Byron Murphy, Leonard Williams und DeMarcus Lawrence ist die große Stärke. Je nachdem, ob Moore und Simmons spielen oder wieder Ezeudu und Benson ran müssen, macht mir dieses Duell an den Tackles Sorgen.
Die Seahawks-Offense ist die Schwachstelle: Platz 25 nach EPA pro Play, 14 Ballverluste (Platz 31). Sam Darnold hat eine bewegte Karriere hinter sich – Geister gegen die Patriots bei den Jets, die starke Saison bei den Vikings, die Wiedergeburt in Seattle. Bei ihm hängt viel davon ab, wie ruhig es um ihn herum ist. Unter Druck macht er Fehler. Das Laufspiel ist durch Verletzungen ausgedünnt: Zach Charbonnet kommt von seinem Kreuzbandriss, ich glaube aber nicht an einen Einsatz. Emanuel Wilson steht bei rund 3,5 Yards pro Lauf. Bleibt Jaxon Smith-Njigba, der gefühlt alles macht, dazu Cooper Kupp. Rashid Shaheed wird vor allem als Returner eingesetzt, und Tight End Elijah Arroyo ist verletzt.
Was muss passieren, damit wir gewinnen?
Druck auf Darnold und zwei bis drei Turnover erzwingen.
Smith-Njigba wird seine Catches machen, muss aber sofort getackelt werden – keine Yards after Catch.
Das Laufspiel etablieren. Seattle hat seit 35 Spielen keinen 100-Yard-Rusher zugelassen. Knackt Walker bei seiner Rückkehr die 100, gewinnen wir. Bleibt er bei 60, wird es schwer.
Sauberere Special Teams.
Unsere Tipps: Kolja sieht ein knappes Ding und tippt 24-21 für uns, Ninia 24-20. Ich glaube an mehr Punkte, ohne genau sagen zu können, wieso: Meine Prognose ist ein 27-22-Sieg.
Off the Field: Was bedeuten die STAR Bonds?
Am 15. Oktober hat das Handelsministerium des Bundesstaats Kansas den Bezirk für die STAR Bonds festgelegt. STAR steht für Sales Tax and Revenue, also Anleihen, die aus Umsatzsteuer zurückgezahlt werden. Das Prinzip: Gemessen wird, wie viel Umsatzsteuer im Bezirk heute anfällt. Was künftig darüber hinaus eingenommen wird, fließt bis zu 30 Jahre lang in die Rückzahlung.
Der Bezirk ist deutlich größer als das Stadiongelände: Er umfasst den Großteil von Wyandotte County und einen Teil von Johnson County, wo in Olathe das neue Hauptquartier mit Trainingszentrum entstehen soll. Das Stadion ist mit rund 3 Mrd. US-Dollar veranschlagt, Hauptquartier und Mixed-Use-Bezirk mit einer weiteren Milliarde. Die Ausgangsbasis der Steuereinnahmen steht allerdings noch nicht fest.
Ganz geräuschlos läuft es trotzdem nicht: Wyandotte County und Kansas City, Kansas, haben Anfang Oktober gegen den Staat geklagt. Sie sehen ihre Selbstverwaltung beschnitten, weil eine neue staatliche Stadionbehörde für dieses Projekt Steuer-, Planungs- und Gebührenrechte übernimmt. Laut Handelsministerium liegt das Projekt im Zeitplan, die Chiefs sollen 2031 im neuen Stadion spielen. Gefährdet ist der Umzug aus meiner Sicht nicht.
Emotional bleibt das Thema trotzdem: Für Missouri ist der Abschied nach Kansas ein Verlust, nachdem der Staat 2016 schon die Rams an Los Angeles verloren hat. Als jemand, der ein Jahr in Wichita gewohnt hat, sehe ich das naturgemäß etwas entspannter.
Wie geht das Spiel in Seattle aus? Schreibt uns euren Tipp in den Community Huddle.
GO CHIEFS!





